NSWOIT Turnaround Partners

Referenzen

Wir machen das nicht zum ersten Mal.

Bei Restrukturierungen und Programmrettungen wollen die wenigsten Auftraggeber, dass ihr Name genannt wird – oder der ihres Geschäftsführers. Deshalb stehen hier die Fälle, nicht die Firmen. Im Gespräch stellen wir auf Wunsch den Kontakt zum damaligen Auftraggeber her.

Mehr als 100 Unternehmen von innenÜber 30 SAP-Programme, 15 davon im Lenkungsausschuss4× Interim-CIO oder Geschäftsführer, 400 Mio. bis über 1 Mrd. € UmsatzMehr als 20 IT-Strategien und Transformationen, 200 Mio. bis 3 Mrd. €

Fall 1 · Programmrettung

„Das Programm ist weit über Budget, und der Scope ist so nicht mehr zu schaffen."

Lebensmittelindustrie · Familienkontrolliert · Hoher dreistelliger Millionenumsatz · S/4HANA mit einem der großen internationalen Systemhäuser

Ausgangslage

Der Geschäftsführer rief an. Das S/4HANA-Programm mit einem der großen Systemhäuser lag weit über Budget, der Zeitplan war nicht mehr zu halten, der Scope nicht mehr zu schaffen. Im Haus konnte niemand sagen, ob das Programm noch zu retten ist.

Befund

Zwei Wochen Assessment mit allem, was dazugehört: Verträge, Pläne, Testergebnisse, mehr als zwanzig Gespräche. Der Engpass war nicht das System und nicht das Systemhaus. Es war die Doppelbelastung: Die Fachbereiche sollten das Programm neben dem Tagesgeschäft stemmen – zeitlich und fachlich unmöglich. Das hatte niemand eingeplant, weil es niemand sehen wollte.

Eingriff

Ein Restrukturierungsplan, der tief in die Organisation eingriff: mehr als 15 zusätzliche SAP-Ressourcen, Neubesetzungen und Einstellungen im Fachbereich, damit das Programm überhaupt getragen werden kann. Vorgestellt im Aufsichtsrat – mit heißer Diskussion, warum jetzt so viele und so teure Leute eingestellt werden müssen. Zu jeder Frage lag eine Lösung auf dem Tisch. Der Aufsichtsrat hat entschieden.

Ergebnis

Der Plan wurde umgesetzt. Das Programm läuft heute einwandfrei – und das Unternehmen ist bis heute stolz darauf, es gerettet statt abgebrochen zu haben.

Assessment 2 Wochen · Entscheidung im Aufsichtsrat · Programm gerettet

Fall 2 · IT-Budget und Transformationsportfolio

„Auf einmal war klar: Das IT-Budget liegt bei 30 Millionen – nicht bei unter zehn."

Dienstleister im Gesundheits- und Präventionsbereich · IT-Budget von unter 10 auf 30 Mio. € gestiegen

Ausgangslage

Über Jahre lag das IT-Budget weit unter zehn Millionen Euro, Ende der 2010er-Jahre teilweise bei drei. Dann die Verzehnfachung auf 30 Millionen – getrieben von Transformationsprojekten, die niemand mehr als Ganzes im Griff hatte. Die Frage der Leitung: Was davon ist nötig, was ist Aktionismus, und wer steuert das eigentlich?

Befund

Nicht der Scope war das Problem, sondern die Organisation: unklare Verantwortung zwischen Projekt- und Tagesgeschäft, fehlende Kompetenzen an den entscheidenden Stellen, Abhängigkeit von großen Lieferanten und Managed-Service-Partnern ohne verhandelte Leistungsschnitte.

Eingriff

Restrukturierung des Budgets, der Transformationsprojekte und des gesamten Programms: Rollen und Ressourcen neu geschnitten, Kompetenzen aufgebaut, Sourcing-Strategie festgelegt, die großen Lieferanten- und Managed-Service-Verträge neu verhandelt – mit einer klaren Antwort auf die Frage Eigenleistung oder Fremdleistung.

Ergebnis

Alles läuft wieder. Am Scope wurde kaum etwas geändert – an der Organisation fast alles. Das Budget ist wieder erklärbar, das Portfolio steuerbar.

Budget- und Portfolio-Review · Neuorganisation · Lieferantenverhandlung

Fall 3 · Transformation und Lieferantenrisiko

„Weder Fachbereich noch IT waren personell in der Lage, so etwas zu stemmen."

Börsennotierter Dienstleister · Neue Architektur und Systemlandschaft · Programm im dritten Jahr

Ausgangslage

Eine sehr große Transformation: völlig neue Architektur, neue Systemlandschaft. Die bisherige Kernsoftware war veraltet, und ihr Lieferant stand kurz vor der Insolvenz – ein Risiko für das gesamte Geschäft. Fachbereich und IT waren personell nicht aufgestellt, ein Programm dieser Größe zu tragen.

Befund

Der Engpass lag nicht in der Technik, sondern in Struktur und Besetzung: Programmorganisation, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen im Fachbereich und in der IT, Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten.

Eingriff

Gemeinsam mit dem Group CIO das Programm komplett neu aufgestellt: Organisation, Rollen, Ressourcen, Steuerung – und die Abhängigkeit vom kritischen Lieferanten planmäßig heruntergefahren.

Ergebnis

Das Programm läuft seit drei Jahren rund. Die ersten großen Ergebnisse sind sichtbar, das Lieferantenrisiko ist aus dem Unternehmen heraus.

Neuaufstellung mit dem Group CIO · Läuft seit 3 Jahren · Lieferantenrisiko abgebaut

Was die drei Fälle gemeinsam haben

Es lag nie an der Technik.

Organisation und Ressourcen

Wer trägt das Programm neben dem Tagesgeschäft? Welche Kompetenzen fehlen im Fachbereich und in der IT? Diese Frage wird in jedem Programm unterschätzt – und entscheidet über alles.

Sourcing und Lieferanten

Eigenleistung oder Fremdleistung, Verhandlung mit großen Lieferanten und Managed-Service-Partnern, Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter: strategisch lösen, nicht verwalten.

Entscheidung auf Eigentümerebene

Aufsichtsrat, Beirat, Group CIO: Die Rettung wird dort entschieden, wo das Kapital verantwortet wird. Wir bringen die Vorlage – und die Lösung zu jeder Gegenfrage.

Stationen mit Verantwortung

Viermal Interim-CIO oder Geschäftsführer.

Kunststoffindustrie

Interim-CIO bzw. Geschäftsführer IT, Familienunternehmen, 400 Mio. bis über 1 Mrd. € Umsatz.

Lebensmittelindustrie

Interim-CIO bzw. Geschäftsführer IT, Familienunternehmen, 400 Mio. bis über 1 Mrd. € Umsatz.

Filialist, über 800 Standorte

Interim-CIO bzw. Geschäftsführer IT, Handelsunternehmen mit mehr als 800 Standorten.

Automotive-Zulieferer

Interim-CIO, Zulieferer mit über 1 Mrd. € Umsatz.

Stimmen

Was Auftraggeber sagen.

„Es ist beeindruckend, wie schnell Volker Johanning die Finger immer wieder in die richtigen Wunden legt."

Manuela Dittmann, Head of Master Plan Continental Automotive 2025, Continental AG

„Diplomatische Hartnäckigkeit und Geduld."

Henk Gövert, Mitglied der Geschäftsleitung, GRIMME

„Volker Johanning hat es geschafft, in einer politisch brisanten Situation die IT in Deutschland neu aufzustellen und in die Konzern-IT zu integrieren."

Harald Abendroth, CEO/CFO, Interim Manager des Jahres 2017

Weitere Referenzen und Ansprechpartner nennen wir im Erstgespräch – vertraulich und mit Zustimmung der Auftraggeber.

Ihr Fall ist anders. Das Muster meistens nicht.

30 Minuten, vertraulich, kostenfrei. Sie schildern die Lage – wir sagen, welchem der Fälle sie ähnelt und was dort geholfen hat.

Erstgespräch buchen · 30 Min.